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Judoreise nach Niedersachsen

Vom 29.04. bis 01. Mai fand unser diesjähriger Austausch mit dem Judoclub Landwehrhagen statt. 8 Kinder ein Trainer und ein Vater machten sich mit der Bahn auf den Weg nach Landwehrhagen in Niedersachsen.
Dort wurden wir für das Wochenende von den Familien der dortigen Judoka aufgenommen und versorgt. Zwischen den täglichen Trainingseinheiten hatten alle großen Spaß beim Besuch des Herkules und der Erkundung des Bergparks Wilhelmshöhe. Ein weiteres Highlight war der Besuch auf der Löwenburg. Am Sonntag Abend warf Heinz, der Trainer unserer Gastgeber, für alle Kinder und Eltern die Grills an. So war neben den anstrengenden Trainingseinheiten auch für Spiel und Spaß abseits der Matte gesorgt.
Den Abschluss des Wochenendes bildete der Freundschaftskampf zwischen den beiden Vereinen. Als preis stiftete Jörg Bannach einen Wanderpokal. Natürlich gaben alle 8 Judoka ihr Bestes. Schließlich blieb es aber bei einem knappem 3,5:4,5 - und damit der Pokal für dieses Jahr in Landwehrhagen.
Das betrübte die Kinder allerdings nicht zu sehr - sie richteten den Blick schon auf das Wiedersehen der neugewonnen Freunde: "Nächstes Jahr holen wir den Pokal zurück und bei der nächsten Judoreise sind wir auch alle wieder dabei!"

Jörg Bannach
Mathias Geislinger

Samstag
Um 5.00 Uhr früh standen wir (Roman, Lisa, Manuela, Markus, Tobias, Timi, Adrian und Sonja) am Augsburger Hauptbahnhof und warteten auf unseren Zug. Nach einer guten halben Stunde kam er. Mit unseren schwer gepackten Koffern quetschten wir uns durch die Tür. Unser Trainer, der Jörg, half uns die Koffer oben auf die Ablage zu legen und hat uns die Sitze gesagt wo wir uns dann hinsetzen durften. Nun konnten wir uns endlich niederlassen. Wir waren so erschöpft konnten aber nicht einschlafen. Roman hörte Musik und war anscheinend gar nicht müde. Timi spielte Pokemon auf dem Gameboy. Adrian schaute bei den anderen zu und Markus leistete ihm Gesellschaft. In Nürnberg mussten wir umsteigen. Es war ein fürchterliches Gedrängel und wir mussten rennen, um den nächsten Zug zu bekommen. Wir haben Rätselkarten angeschaut und Timi, Adrian, Markus und Jörg haben Schummelliese gespielt. Manuela, Lisa, Roman und ich haben gegessen und uns im ganzem Zug umgeschaut. Um 9.30 Uhr waren wir an unserem Ziel KASSEL. Heinz der Trainer des JC Landwehrhagen hat uns mit seinem Bus abgeholt, und wir wurden zu unseren Gastfamilien gebracht. Von 15.00 - 17.30 Uhr hatten wir unser erstes Judotraining.

Sonntag
Um 9.00 Uhr mussten wir aufstehen, weil wir uns von 10.00 - 11.30 Uhr zum Judotraining treffen wollten. Um 14.00 Uhr machten wir einen Ausflug zum Herkules. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf und veranstalteten ein Wettrennen: Wer als erster die 514 Treppen runter rennt, uff. - Wir Mädels haben natürlich gewonnen. Dann sind wir zur Löwenburg gegangen. Die ist wunderschön und hat auch ein Gartenlabyrinth. Es hat sehr großen Spaß gemacht. Aber danach mussten wir wieder 514 Treppen hochsteigen, fast angekommen, kauften wir uns ein Eis, weil es so anstrengend war. Heinz holte uns wieder ab und singend und hungrig fuhren wir zurück. Zum Glück haben wir dann auch Gegrillt. LECKER!!!!

Montag, der Tag der Abreise
Um 10:00 Uhr fand das Judoturnier gegen die Kinder vom JC Landwehrhagen statt.
Wir waren alle sehr aufgeregt. Am Schluss hatte aber JC Landwehrhagen ganz knapp gewonnen. Der von Jörg gestiftete "Wanderpokal" bleibt also dieses Jahr in Landehrhagen. Es hat trotzdem großen Spaß gemacht.
Um 12.00 Uhr war der Wettbewerb zu Ende und es hieß packen. Um 14.30 Uhr war Treffpunkt bei Heinz, der uns dann zum Zug brachte. Beim Bahnhof angekommen mussten wir nur 15 Minuten warten. Zum Glück mussten wir dieses Mal nicht umsteigen. Wir spielten, aßen, sangen und lachten bis wir in Augsburg ankamen. Dort warteten schon unsere Eltern. Und damit war unser Judowochenende leider schon wieder zu Ende.

Sonja Schmidt